
Gutes Gelingen
und viel Freude
beim Backen!
Hier findest du nicht nur das Breatli Rezept, sondern auch viele nützliche Tipps rund ums Thema Breatli backen. Für ein entspanntes Backen sind hier für dich die häufigsten Fragen kompakt zusammengefasst. Zusätzlich gibt es eine ausführliche Videoanleitung, die dir Schritt für Schritt zeigt, wie du den weichen Teig mit wenigen Handgriffen in Form bekommst. Viel Freude beim Backen und gutes Gelingen!
Am besten schmecken die selbstgemachten Breatla klassisch mit Butter, Aufstrichen oder Käse. Probiere das Breatli unbedingt zu einer Graukassuppe. Reste lassen sich wunderbar toasten oder zu Knödeln und Croutons weiterverarbeiten – also absolut nix zum Wegwerfen.
Breatli formen
Schritt für Schritt.
Mit ein paar einfachen Handgriffen bekommst du den weichen Teig in eine schöne Form.

Erstens
Hände und Karte sowie Arbeitsfläche gut bemehlen. Den Teig aus der Schüssel nehmen.

Zweitens
Den Teig von der Karte schieben.

Drittens
Den Teig mit Hilfe der Karte zu einem runden Laibchen formen. Hände und Karte sind immer gut bemehlt.

Viertens
Den Teig mit der bemehlten Seite auf die Hand heben. Überschüssiges Mehl abschütteln.

Fünftens
Den Teig mit der nicht bemehlten Seite auf das Blech legen.

Sechstens
Pro Blech haben 6 Breatla Platz.
Alles rund um Teig, Gare und Backtemperatur – kompakt erklärt.
Ein gutes Breatli Rezept lebt nicht nur von den Zutaten, sondern auch von Zeit und ein bissl Gefühl fürs Teigverhalten. Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen, damit deine
Breatla jedes Mal gelingen.

@afochguat
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